„Einfach So“, 3. Februar 2013

Das „Einfach so“ ist eine niederschwellige Anlaufstelle für Menschen in seelischer und materieller Not. Drei Mal wöchentlich wird ein warmes Mittagsmenü für 1,-€ von Ehrenamtlichen zubereitet und angeboten. Des Weiteren besteht jederzeit die Möglichkeit der Körperpflege (Dusche) und Wäschereinigung (Waschmaschine mit Trockner). Bei sozialen Fragen und Problemen steht die Sozialpädagogin Natascha Kaiser den Menschen mit Rat und Tat zur Seite.

„Bei uns ist jeder herzlich Willkommen. Wir sind ein Ort, an dem man einfach sein kann, wo man Menschen begegnet, die Zeit und ein Offenes Ohr haben“ versichert die Sozialpädagogin.

Das Projekt ist auf finanzielle Unterstützung angewiesen, da die Projektgelder 2012 ausliefen und lediglich für dieses Jahr eine Finanzierung von 5 Stunden / Woche hauptamtlicher Tätigkeit durch das Diakonische Werk zugesagt wurde. Daher freut sich das „Einfach So“ Team auch jederzeit über neue ehrenamtliche Unterstützung.


EINFACH SO (3.2.2013)

Der erste GOSPELtime Gottesdienst mit vorhergehendem Workshop ist nun Vergangenheit.
Wir sind tief bewegt, überrascht über die unglaubliche Resonanz, … be“geist“ert.
Die Kollekte betrug 479,20 Euro. Genug, um für EINFACH SO die dringend benötigten zusätzlichen Herdplatten samt Friteuse, Pumpkannen und Backformen zu besorgen. Allen Spendern ein herzliches Dankeschön.
Im Interview von Natascha Kaiser durch Pfr. Fritz-Norbert Wenzler gelang es der Leiterin des niederschwelligen Projekts, die Notwendigkeit dieser gelebten Nächstenliebe zu verdeutlichen. Nach wie vor ist Frau Kaiser mit ihrem Teamern Sie nicht auf uns oder Frau Kaiser zu zu kommen, wenn Sie einen Tipp oder einen konkreten Vorschlag haben.
An dem Workshop nahmen 30 Teilnehmer plus die Säng noch auf der Suche nach einer leerstehenden Gaststätte, um diese mit Leben und Angeboten zu füllen. Zögerinnen und Sänger von Jo’s Voice unter der Leitung von Friedhelm Matter teil.
Im Gottesdienst mit mehr als 300 Besuchern konnte man die Begeisterung aller Aktiven für Gospel spüren – der Funke sprang sprichwörtlich über.